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Wissen Sie, was Sie antreibt?
Nicht was Sie können was Sie wollen.

Die meisten Führungskräfte kennen ihre Stärken. Weit weniger kennen ihre Motive. Dabei entscheidet das Wollen darüber, ob jemand sein Potenzial wirklich ausschöpft — oder nicht.

Können ist die Voraussetzung. Wollen macht den Unterschied.

Nur, wer etwas wirklich will, schöpft sein Leistungspotential aus. Das ist keine Frage des Charakters  — es ist eine Frage der Passung.

Die MotivStrukturAnalyse MSA® misst das Wollen — die intrinsische Motivation, die aus einem selbst kommt. Sie erfasst 18 Grundmotive mit je entgegengesetzten Strebungen: was einem Energie gibt, was einem Energie entzieht, und warum man bestimmte Aufgaben ungern angeht.

WO ICH DIE MSA® EINSETZE

Einzelperson, Führungskraft, Inhaber

Was liefert Ihnen Energie — und was kostet Sie Energie? Die Einzelauswertung macht sichtbar, welche Aufgaben, Rollen und Situationen zu Ihren Motiven passen, Kraft geben und welche dauerhaft Kraft kosten. Das ist kein Test, es ist eine Standortbestimmung — für Menschen, die wissen wollen, warum sie so reagieren, wie sie reagieren.

Beispiel

Ein eher zweckorientierter Geschäftsführer mit niedriger Prinzipientreue (prinzipienorientiert, grün, 17% & zweckorientiert, blau 83%) kann sich sehr schnell auf unerwartete Situationen einstellen — Jemand mit hoher Prinzipientreue orientiert sich an seinen Werten und schöpft genau daraus seine Energie. Häufig fällt es einer solchen Person schwerer, umzudenken. Beide sehen die Welt anders. Ohne Kenntnis dieser Unterschiede entstehen Missverständnisse.


Führungsteam, Abteilung

Teams, die sich nicht verstehen, verstehen meistens ihre Unterschiede nicht. Die MSA® Teamauswertung legt offen, wo die Motivprofile auseinandergehen — und warum das unter Druck zu Reibung führt. In einem MSA® Teamworkshop lernen die Teilnehmer, die Unterschiede nicht als Schwäche, sondern als Ressource zu lesen. Jeder macht die Dinge, die wirklich zu ihm passen — und versteht, warum der andere sich anders verhält.

Beispiel

Eine Person mit niedrigem Anerkennungsmotiv (selbstsicher, blau, Spalte 4) braucht kein Lob von außen — sie ruht in sich selbst. Jemand mit hohem Anerkennungsmotiv  (sensibel, grün, Spalte 2) schöpft genau daraus seine Energie. Beide sehen die Welt deutlich anders (orange, 75 Punkte Unterschied).


Vom Können und Wollen

Das Können setzen wir als gegeben voraus, doch welche Rolle spielt das Wollen, und lässt es sich überhaupt messbar erfassen?

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