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Wir messen Emotionen

Wissen Sie, was Sie antreibt – und warum? Wissen Sie, warum Sie manches nicht gern machen? Und ist Ihnen bewusst, was Ihnen Energie raubt und auch was Ihnen Energie spendet?


Antworten auf diese Fragen bietet die MotivStrukturAnalyse MSA ®. Mit diesem, für den deutschen Sprach- und Kulturraum entwickelten Verfahren, lassen sich der emotionale Kerncharakter und die Antriebsenergie eines Menschen erfassen. Und zwar in 18 Grundmotiven mit entgegengesetzten Strebungen. 

Die  MotivStrukturAnalyse misst das "Wollen". Die intrinsische, aus einem selbst stammende Motivation. Nur wer etwas wirklich will, wird sein maximales Leistungspotenzial ausschöpfen können.


Die MotivStrukturAnalyse in der Einzelauswertung

Unternehmen wünschen sich Mitarbeiter, die sich voll und ganz an ihrem Arbeitsplatz einbringen und sich mit dem Unternehmen und seinen Werten identifizieren. Die Realität hingegen sieht anders aus. Jedes Jahr können Sie in dem seit Jahren relativ konstanten Gallup Engagement Index nachlesen, wie gering die (emotionale) Mitarbeiterbindung an das Unternehmen ist.

Ein häufiger Grund: Mitarbeiter und Aufgabe im Unternehmen passen nicht zueinander. Mit einer MotivStrukturAnalyse können Sie die fehlende Passung klar erkennen.

Während gängige Leistungsbeurteilungen das "Können", also die Kompetenzen, und vielleicht noch das "Dürfen", also die Leistungsmöglichkeiten messen, fokussiert die MSA  das "Wollen", sprich die Motivation.

Ohne Wollen keine Leistung. Wer etwas nicht will, mag noch so viel können – die Leistung wird gering sein.

Leistung = Können x Dürfen x Wollen

Jedes Grundmotiv wirkt übrigens als dauerhafter "Glücksbringer" – wenn es situativ gelebt und umgesetzt werden kann. Persönliche Werte und Bedürfnisse werden erfüllt.

Vom Können und Wollen     Download

Die MotivStrukturAnalyse in der Teamauswertung

Die Leistungsfähigkeit und die Freude am gemeinsamen Arbeiten in Teams erhöht sich durch den Einsatz der MotivStrukturAnalyse. Zum Wohle aller Beteiligten, des Einzelnen, des Teams, des Unternehmens.

Schauen wir auf den Ausschnitt einer MSA Teamauswertung mit vier Teilnehmern.

Auffällig ist, dass insbesondere bei dem Motiv Anerkennung die Unterschiede (Delta) hoch sind. 77 als höchster und 2 als niedrigster Wert. Der eine braucht viel Anerkennung / Lob von außen und der andere wenig, er ruht in sich selbst. Beide sehen die Welt komplett anders. Das führt häufig zu Verurteilungen des Gegenpols. "Du Sensibelchen" sagt der eine, "Du Holzklotz" der andere. Das passiert besonders, wenn die Teammitglieder unter Stress stehen, z. B. Termindruck.

Dieser Art von Konflikten kann man proaktiv vorbeugen, indem jeder im Team die Aufgaben erledigt, die am besten zu seinen Motivausprägungen passen. So möglich. Jeder macht die Dinge, die er am Besten kann – und lernt gleichzeitig, den anderen in seinem Denken, Fühlen und Handeln zu verstehen.

Nehmen wir das Motiv Risiko. Alle Werte liegen in einem niedrigen Bereich, sie sind wenig risikofreudig, also risikobewusst. Dieses Team muss sich fragen, wie sie Entscheidungen treffen. Wer traut sich? Schnelle ad hoc Entscheidungen sind für dieses Team eher schwierig. Sie könnten es sehr wohl, doch es kostet Kraft. Für genaue Risikoabschätzungen hingegen ist dieses Team die Idealbesetzung. 

Ein weiteres nicht in dem Bild gezeigtes Beispiel: Wer im Umgang mit Menschen Abstand braucht, wird als Sprecher eines Teams sicher nicht glücklich. Solche Menschen arbeiten lieber im Hintergrund.

In einem MSA Teamworkshop klären wir über die Team Dynamiken auf. Die Teilnehmer lernen, die Stärken und Schwächen des anderen kennen und wie sie mit den unterschiedlichen Ansichten, die immer Emotionen hervorrufen, umgehen können. 

Die Menschen fühlen sich "gehört, verstanden und angenommen".
Die gebundene Energie kann fließen.

Und was treibt Sie an? Wissen Sie es?

Kontakt

+49 175 592 3370 wfiebig@wolfgangfiebig.com